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Unsere Definition von
"best-practice"-Modellprojekten

Im Rahmen von KS:MUC initiieren und organisieren wir Modellprojekte von/ mit unterschiedlichen Partnern/ Anbietern bzw. wir beziehen besonders gelungene Projekte ein, nach Absprache.

die in den schulische Unterricht bzw. schulische Veranstaltungen qualifizierend hineinreichen,
die die Bandbreite der Kunst- und Kultursparten sowie von künstlerischen und medialen Gestaltungsaktivitäten umfassen sollen,
die die verschiedenen Schularten, Altersstufen und (Unterrichts-) Inhalte betreffen,
die ein vielfältiges zeit-räumliches und methodisches Repertoire an Vermittlungsformen und Lehr-/ Lern-arrangements eröffnen und beispielhaft aufzeigen,
die auch als Angebote an Schulen (Prinzip "Börse") vermittelt werden können

Die drei Kriterien dieser "best-practice"-Modellprojekte sind:

aktive Beteiligung von Schule und Lehrern im Rahmen des schulischen Bildungsauftrags
Einbeziehen von KünstlerInnen bzw. repräsentativer Kunst- und Kulturorte sowie besonderer ästhetischer, kultureller und medialer Orte, Ereignisse, Phänomene
aktive Moderation und organisatorische Begleitung durch Einrichtungen der Jugend- und Kulturarbeit bzw. von Personen und Trägern "kultureller Bildung"

Dieses "Drei-Säulen-Modell" dient der qualifizierenden und vernetzenden kommunalen Kooperation entsprechend des Konzepts "Netzwerk Bildung" mit Beteiligung von Schule, Kunst/ Kultur/ Medien sowie Jugend/ Soziales zugunsten der "Bildungslandschaft Stadt" einer ganzheitlich-nachhaltigen "Kultur des Aufwachsens" in öffentlicher Verantwortung.